EUKOBA e.V.

Unser Netzwerk

 

familienratgeber der Aktion MenschZoom image

Wir sind Regionalpartner des familienratgebers der Aktion Mensch

Der familienratgeber der Aktion Mensch ist ein Wegweiser für Menschen mit Behinderung. Nutzen Sie die Informationen für Men­schen mit Be­einträchtigung und ihre An­ge­hö­rigen, die der On­line-Ser­vice der Aktion Mensch e.V. bietet. Als Re­gional­part­ner be­treut der EUKOBA e.V. die Daten­bank für die StädteRegion Aachen und die Kreise Düren und Heinsberg. Sie finden hier umfassend und kon­kret alle wich­tigen Adres­sen von Be­ratung­sstellen, Ein­rich­tungen, Or­gani­satio­nen und An­sprech­part­nern der Be­hin­der­tenhilfe.

Ratgeber

 

Fachausschusses 1 BarrierefreiheitZoom image

Fachausschuss 1 Barrierefreiheit

An den Fachausschüssen des BMAS nehmen unter anderem Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie von Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Kostenträgern und Leistungserbringern teil. Durch diese heterogene Zusammensetzung wird die Zivilgesellschaft in den Umsetzungsprozess der UN-Behindertenrechtskonvention einbezogen. Die Mitglieder des Inklusionsbeirats und der Fachausschüsse werden für die Dauer einer Legislaturperiode berufen. EUKOBA ist jetzt in der zweiten Legislaturperiode Mitglied des Fachausschuss 1 Barrierefreiheit.

Umsetzung

 

Erfolgsfaktor FamilieZoom image

Erfolgsfaktor Familie

Das Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" ist eine gemeinsame Initiative des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Industrie- und Handelskammer- tages. Es versteht sich als zentrale Plattform für Unternehmen, die sich für familienbewusste Personalpolitik engagieren. Das Netzwerk rückt das Engagement familienfreundlicher Unternehmen stärker ins öffentliche Blickfeld und will andere dazu motivieren, Ideen und Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie umzusetzen. EUKOBA ist seit 2010 Mitglied des Netzwerkes.

Engagement

 

UN Global CompactZoom image

UN Global Compact

Der United Nations Global Compact ist die weltweit größte und wichtigste Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Auf der Grundlage seiner 10 universellen Prinzipien verfolgt er die Vision einer inklusiven und nachhaltigen Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen, Gemeinschaften und Märkte, heute und in Zukunft. Als Initiative der Vereinten Nationen bietet der UN Global Compact einen einzigartigen Rahmen, um über Branchen und Grenzen hinweg zu diskutieren und diese Vision durch Aktivitäten zu verwirklichen.EUKOBA unterstützt das Netzwerk der Vereinten Nationen seit 2012.

Verantwortung

 

Charta für VielfaltZoom image

Charta für Vielfalt

Die Charta der Vielfalt will die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranbringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. EUKOBA hat diese Charta 2012 gezeichnet.

Vielfalt

 

charta on inclusionZoom image

Charta für Inklusion

Menschen mit Behinderungen sind in Krisensituationen besonders schutzbedürftig und werden bei der Planung von humanitären Nothilfeaktionen teils schlichtweg übersehen. 75 Prozent der Bevölkerung mit Behinderungen haben während einer humanitären Krise nicht die gleichen Möglichkeiten Wasser, Nahrungsmittel oder medizinische Versorgung zu erhalten. Die Charta schafft die Voraussetzung, um die schutzbedürftigsten und am meisten gefährdeten Menschen in die humanitäre Hilfe miteinzuschließen.

Inklusion

 

fairpflichtetZoom image

fairpflichtet

Mit der Unterzeichnung des Branchenkodex zur Nachhaltigkeit fairpflichtet haben wir uns für die Durchführung von Veranstaltungen und Schulungen zu den 10 Leitlinien nachhaltigen Handelns bekannt. Auch wir möchten künftig unsere Tätigkeit nachhaltiger gestalten und ein Verfahren zur Nachhaltigkeitsberichterstattung etablieren. Dies dient zur Leistungsmessung, Zielsetzung und Durchführung strategischer Veränderungen.

fairpflichtet

 

ZERO ACCIDENT ForumZoom image

Zero Accident Forum

Am 11. Oktober 2013 fand im Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) in Sankt Augustin eine Auftaktveranstaltung zum Unternehmensnetzwerk „Zero Accident Forum" statt. Rund 40 Interessierte aus der Industrie, Klein- und Mittelbetrieben, Verbänden und Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung nahmen daran teil. Wichtigstes Ziel des Forums ist die Schaffung von mehr Akzeptanz für die Themen "Sicherheitskultur" und "verhaltensbasierte Sicherheit".

Unfallverhütung